Hans-J. & Karoline RademacherMotorrad-Reisen und Berichte von Tages-Touren

Nonnweiler Talsperre Mai 2014

  • Datum:31.05.2014
  • Kilometer:310 Km
  • Motorräder:8

Touren-Beschreibung

Abfahrt 8:30Uhr pünktlich ging es bei Strahlend blauem Himmel und vollem Tank von unserem Treffpunkt Richtung Lambrechterthal in den Pfälzerwald, an der Burg Frankenstein und der Mehlinger Heide, vorbei nach Schneckenhausen dass mit 318m höhe das höchst gelegene Dorf im Odenbachtal ist. Es ging auf die K28 ins Lautertal. Zwischen Kaiserlauter und Lauterecken liegt in reizvoller Landschaft Olsbrücken, am Steinbruch Jettenbach zu unserem ersten Stopp auf einem Wegstück bei Weilerbach, mit einem herrlichen Blick über Erzenhausen u. Samuelshof zu einer Kaffeepause und einer kleinen Stärkung aus dem Verpflegungskoffer. Dann weiter Richtung Kusel, an der Burg Lichtenberg vorbei in die Region Westrich Kennzeichnend für die Region ist die Mischung aus verschiedenen Landschaften: Mittelgebirge (wie das Nordpfälzer Bergland ), fruchtbare Hochebene ( z.B. die Südwestpfälzische Hochfläche ) und feuchte Niederungen ( u.a. das Landstuhler Bruch ) nun hatten wir es auch gleich geschafft , es ging auf der Ringwallstraße nach Nonnweiler an die Talsperre zum Mittagessen.

Zur Talsperre Nonnweiler

Die Talsperre ist mit einem Inhalt von ca.20Mio.m² und einer Oberfläche von ca.1Km² der größte Wasserspeicher des Saarlandes. Sie hat die Aufgabe, überschlüssige Wassermenge der Prims zurückzuhalten, damit sie für die verschiedenen Bereiche der Wasserwirtschaft genutzt werden können.

Nach einer entspannenden Pause und etwas Essen, ging es dann wieder los. Richtung Primstal am Schamberg vorbei zum Tanken nach Bliesen. Danach durch St Wendel zum Labachtal/Lauberberghang an der Grenze zwischen Saarland u. Rheinland/Pfalz. Bei Frohnhofen waren wir wieder in der Pfalz. Es ging durch das Landstuhler Bruch an der Burgruine Nanstein vorbei zur Pause am Heidelbeerkopf. Danach fuhren wir an der Burgruine Hohenecken, die man am Horizont sah, vorbei und nun ging’s zum Johanniskreuz zu einem weiteren  kurzen Stopp. Dann weiter nach Rinnthal, vorbei an der Burg Trifels nach Burrweiler. Unterhalb der St Anna Kapelle fuhren wir  zu unserem letzten Stopp bei Edenkoben, wo wir uns von einigen der Truppe verabschiedeten.
Danach ging es für den Rest der Truppe in Richtung Heimat nach Haßloch.

Tourguide: Hans-Jürgen

Bildergalerie

  • Talsperre Nonnweiler 2014
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